Das Römerbergwerk Meurin
Als vor über 2000 Jahren die Römer unsere Region besiedelten, entdeckten sie schon bald den weißen Tuff (durch Wasser verfestigte Asche) als Baumaterial. Die Römer bauten den Tuff damals Untertage ab, d.h. in ca. 4-6 Meter Tiefe. Noch heute werden diese Tuffsteine abgebaut, jedoch in einer weit größeren Tiefe. Leider wurden durch den modernen Abbau die meisten dieser römischen Steinbrüche zerstört.
Nicht so auf dem Gelände der Trassgrube Meurin. Hier hast du die Gelegenheit, in die unterirdische Arbeitswelt längst vergangener Zeiten zu blicken. Mit einer modernen Stahl-Glas Konstruktion ist ein Teil des ehemals größten römische Tuffbergwerkes nördlich der Alpen überdacht worden und schütz so vor den Witterungseinflüssen, wie Regen, Sonne, Wind.



