Vulkanschule

Welche Vulkantypen gibt es in der Eifel?

Maare

Ein Maar ist ein Vulkan, dessen Krater in die Erdoberfläche eingetieft ist und von einem niedrigen Wall aus Lockergestein, einem Tuffring, umgeben wird.

  1. Grundgebirge
  2. Magma
  3. Grundwasser
  4. Explosionskammer
  5. Schlot
  6. Krater
  7. Tuffwall
  8. Bodenwolken
  9. „Fall out“
  10. Eruptionssäule

typisches Beispiel im Vulkanpark: Booser Doppelmaar

Schlackenkegel

Ein Schlackenkegel ist ein Vulkan, dessen Krater aus einem kegelförmigen Wall vulkanischer Schlacken gebildet wird.

  1. Grundgebirge
  2. Magmakammer
  3. Magma
  4. Hauptschlot
  5. Nebenschlot
  6. Schlackenwall
  7. Lavastrom
  8. Lavafetzen
  9. Lavabomben

typisches Beispiel im Vulkanpark: Eppelsberg

Lavadom

Ein Lavadom bildet sich, wenn aus dem Vulkanschlot sehr zähflüssige Lava quillt und als Pfropfen steckenbleibt.

  1. Grundgebirge
  2. zähflüssiges Magma
  3. Schlot

typisches Beispiel im Vulkanpark: Phonolith-Dom bei Niederdürenbach im Brohtal

Einbruchskrater

Sie entstehen, wenn sich eine große Magmakammer geleert hat. Die Decke der Kammer hält dem Druck der über ihr lagernden Steine nicht mehr stand. Sie stürzt ein.

  1. Grundgebirge
  2. Schlot
  3. eingebrochener Kraterwall
  4. Kraterwall

typisches Beispiel im Vulkanpark: Laacher See