Welche Vulkantypen gibt es in der Eifel?
Maare
Ein Maar ist ein Vulkan, dessen Krater in die Erdoberfläche eingetieft ist und von einem niedrigen Wall aus Lockergestein, einem Tuffring, umgeben wird.
- Grundgebirge
- Magma
- Grundwasser
- Explosionskammer
- Schlot
- Krater
- Tuffwall
- Bodenwolken
- „Fall out“
- Eruptionssäule
typisches Beispiel im Vulkanpark: Booser Doppelmaar
Schlackenkegel
Ein Schlackenkegel ist ein Vulkan, dessen Krater aus einem kegelförmigen Wall vulkanischer Schlacken gebildet wird.
- Grundgebirge
- Magmakammer
- Magma
- Hauptschlot
- Nebenschlot
- Schlackenwall
- Lavastrom
- Lavafetzen
- Lavabomben
typisches Beispiel im Vulkanpark: Eppelsberg
Lavadom
Ein Lavadom bildet sich, wenn aus dem Vulkanschlot sehr zähflüssige Lava quillt und als Pfropfen steckenbleibt.
- Grundgebirge
- zähflüssiges Magma
- Schlot
typisches Beispiel im Vulkanpark: Phonolith-Dom bei Niederdürenbach im Brohtal
Einbruchskrater
Sie entstehen, wenn sich eine große Magmakammer geleert hat. Die Decke der Kammer hält dem Druck der über ihr lagernden Steine nicht mehr stand. Sie stürzt ein.
- Grundgebirge
- Schlot
- eingebrochener Kraterwall
- Kraterwall
typisches Beispiel im Vulkanpark: Laacher See


